Zum 01. Januar 2022 startete das Festo Lernzentrum sein einjähriges Projekt ConnectSEE.  

ConnectSEE steht für Connecting Learning Factories for Promoting Manufacturing Education in South-East Europe.  

Projektziele sind Aufbau und Erweiterung eines Lernfabrik-Netzwerks in der Balkanregion. Diese sogenannten Teaching and Learning Factories (TLFs) dienen als Schulungsmöglichkeiten und zum Austausch von Fachwissen und Erfahrungen und fördern somit die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, Auszubildenden, Studenten und Arbeitssuchenden in der Fertigungsindustrie vor Ort.

Potentielle Teilnehmer werden von den Schulungsprogrammen profitieren, die in Form von Kursen und Lerneinheiten angeboten werden und auf ihre regionalen Bedürfnisse und den europäischen Arbeitsmarkt zugeschnitten sind.  

Das Festo Lernzentrum bringt seine Expertise hinsichtlich Konzeption und Durchführung von praxisorientierten und maßgeschneiderten Trainingsmodulen und -programmen sowie Erfahrungen aus der eigenen Lernfabrik mit dazugehöriger Infrastruktur für die berufliche Aus- und Weiterbildung ein.

Projektpartner sind:

  • FabLab Sarajevo (Bosnien Herzegowina)
  • Festo Lernzentrum
  • TU Wien
  • Universität Politehnica von Bukarest (Rumänien)
  • Universität Tartu (Estland)
  • Universität Zagreb (Kroatien)

Das Projekt wird gefördert durch das Europäische Innovations- und Technologieinstitut Manufacturing (EIT M).

Sie wollen mehr über ConnectSEE erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme: eva.minnig(at)festo.com.

Sie erreichen uns

Tel. 06894 591-7400
Fax 06894 591-7444

flz(at)festo-lernzentrum.de

Zum 01. Januar 2022 startete das Festo Lernzentrum sein einjähriges Projekt Learn4SMEs.  

Learn4SMEs steht für Learning Factory for Improving Digital Competitiveness of Macedonian Small and Medium sized Enterprises. In dem Projekt ist der Aufbau einer Lernfabrik in Skopje (Nordmazedonien) unter dem Motto "low cost automation and digitalization" geplant.  

Das primäre Projektziel ist es, das Bewusstsein von KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) für die digitale Transformation zu schärfen und ein umgesetztes Beispiel einer Lernfabrik zu verbreiten. 

Die Lernfabrik fördert die berufliche Erstausbildung und Weiterbildung in Mazedonien, insbesondere die berufliche Weiterbildung von Arbeitnehmer:innen und Arbeitssuchenden.  

Learn4SMEs will den lokalen KMU die Möglichkeiten und Vorteile einer Lernfabrik für die Umschulung ihrer bestehenden Mitarbeiter:innen und die Qualifizierung neuer Mitarbeiter:innen aufzeigen.  

Darüber hinaus sollen Auszubildende, Student:innen und Arbeitssuchende in Nordmazedonien von den Berufsbildungsprogrammen profitieren, einschließlich technischer und nichttechnischer Kurse und Lerneinheiten, die auf die Bedürfnisse der lokalen KMU und des europäischen Arbeitsmarktes zugeschnitten sind.  

Das Festo Lernzentrum bringt seine Expertise hinsichtlich Konzeption und Durchführung von praxisorientierten und maßgeschneiderten Trainingsmodulen und -programmen sowie Erfahrungen aus der eigenen Lernfabrik mit dazugehöriger Infrastruktur für die berufliche Aus- und Weiterbildung ein.

Learn4SMEs wird gefördert durch das Europäische Innovations- und Technologieinstitut Manufacturing (EIT M). Das Projektkonsortium besteht aus dem Festo Lernzentrum Saar, Cirko Skopje und der TU Wien.  

Sie wollen mehr über Learn4SMEs erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme: eva.minnig(at)festo.com.

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Fax 06894 591-7444

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Am 1. Mai 2021 startete das Festo Lernzentrum zusammen mit weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt TRIPLE ADAPT.

Kernpunkt bildet der innovative Lösungsansatz des Digitalen Drillings, welcher dem digitalen Abbild der Prozess- und Datenebene des digitalen Zwillings eine weitere klickbare Wissens-/Assistenz- bzw. Lernebene hinzufügt. Durch diesen digitalen Drilling gelingt es, individuelle, an die Arbeitsanforderung der Beschäftigten angepasste Assistenz- und Qualifikationspfade aufbauend auf dem digitalen Zwilling zur Verfügung zu stellen. Unter Berücksichtigung des soziotechnischen Systems können die Lernenden weiterhin auf Basis des Drillings vom generierten Wissen ihrer Kolleginnen und Kollegen partizipieren, mit diesen in einen Austausch treten und sich so optimal für die neuen Arbeitsszenarien qualifizieren. Weiterhin sorgt die Rückkopplung aus dem Prozess dafür, dass die Güte der Arbeitsausführung, der Arbeitssicherheit und der zu beachtenden Rahmenbedingungen bei Notwendigkeit neue Lernbedarfe generiert. Zusätzlich schafft der digitale Drilling die Möglichkeit, Simulationsbausteine des Digitalen Zwillings für Qualifizierungsmaßnahmen mit hohem Praxisbezug zur Verfügung zu stellen.

Das übergeordnete Projektziel ist die partizipative Entwicklung eines Digitalen Drillings unter Einbindung aller relevanter betrieblicher Akteure, sowie unter Berücksichtigung derer Interessen. Hierbei wird das Konzept des digitalen Zwillings um eine digitale Lernumgebung erweitert, in der die Beschäftigten bei realen Problemen und Hindernissen in Arbeitsabläufen unterstützt werden. Die Lernkonzepte entstehen dabei aus der Analyse und Modellierung von Prozessdaten, die sich an entwickelten Kompetenzprofilen orientieren und diese anonymisiert mit den tatsächlichen Kompetenzprofilen abgleichen. So können konkrete Lernbedarfe identifiziert werden, für welche transparente und nachvollziehbare Systeme differenzierte Lerninhalte empfehlen.

Durch die Verknüpfung von drei unabhängigen Weiterbildungsplattformen werden im Rahmen des Projekts TRIPLE ADAPT exemplarisch KI-Dienste (unter anderem durch „low-code“-Konzepte) entwickelt, die über eine Middleware auch anderen Unternehmen und Bildungsanbietern zur Verfügung gestellt werden können sowie die Möglichkeit einer Vernetzung mit Lernplattformen über das Projektkonsortium hinaus vorsehen. Hierzu bedarf es unter anderem der Analyse der Auswirkungen auf die bestehenden Geschäftsmodelle der Weiterbildungsanbieter bzw. Lernplattformbetreiber, die darauf abzielen, Unternehmen in ihren Innovationsprozessen zu unterstützen und zur Entwicklung neuer, marktfähiger Geschäftsmodelle und Lösungsbausteine beizutragen.

Das Festo Lernzentrum hat die Konsortialleitung. Weitere Projektpartner sind:

  • DFKI
  • Education4Industry
  • Festo Didactic
  • Fraunhofer FOCUS
  • Fraunhofer IOSB
  • Fraunhofer FIT
  • Fraunhofer Academie
  • HTW Saar
  • CLEVR
  • Ziemann IT

Assoziierte Partner:

  • IGMetall
  • IHK Saarland
  • Gesellschaft für Informatik

Sie wollen mehr über TRIPLE ADAPT erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme: klaus.herrmann(at)festo.com  

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Wir freuen uns über den aktuellen Artikel in der "Saarwirtschaft" zu unserem RZzKI-Projekt! :-)

Aufgabe des Regionalen Zukunftszentrums Saarland/Rheinland-Pfalz (RZzKI) ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie deren Beschäftigte beim digitalen Wandel zu unterstützen, insbesondere bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI). Hierfür steht ein interdisziplinäres Projektteam bereit. 

Die Aufgabe besteht in einer zielgerichteten Beratung und Qualifizierung für die digitale Transformation in den Unternehmen. Mit Hilfe von Beratungsgesprächen, interaktiven Workshops, Erlebnisparcours-KI oder Demonstratoren in physischen und virtuellen Lernfabriken oder Living Labs und vielem mehr werden KMU zur effizienten Nutzung und betriebsbezogenen Erprobung von Technologien geschult.

Mitstreiter des Festo Lernzentrums im RZzKI sind: Arbeitskammer des Saarlandes (Best), DFKI, ITA, Smart Factory, TBS und ZeMA. Durch die komplementären Kompetenzen der Partner und die bestehenden regionalen Netzwerkstrukturen zu Kammern, Verbänden und Politik wird den KMU ein niedrigschwelliger Zugang ermöglicht. Hier gelangen Sie zum Video unserer Projektphilosophie.

Sie wollen mehr über das RZzKI und seine Angebote erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme: eva.minnig(at)festo.com  

 

 

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Kaum zu glauben, dass sich 3 Jahre LeARn4Assembly dem Ende zuneigen! Wir freuen uns auf unser letztes Meilensteintreffen am 8. September, zu dem uns das Fraunhofer IFF Magdeburg einlädt. Ein letztes Mal werden sich alle Projektpartner ihre Entwicklungen vorstellen. Spannende Live-Demos zu Social-VR und vielem mehr sind geplant. Wir freuen uns schon darauf! Anschließend geht's dann in den Endspurt. Trotz der herausfordernden, Corona-bestimmenden Laufzeit schließen wir mit LeARn4Assembly zum 31. Oktober ein erfolgreiches Forschungsprojekt ab.


Lernen soll zunehmend in den Prozess der Arbeit integriert werden. Sowohl die individuellen Anforderungen der Mitarbeiter an eine Qualifizierung, als auch die betrieblichen Ziele sollen daher in einer Lern- und Assistenzlösung zusammengeführt werden. LeARn4Assembly beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit dem Potential der virtuellen (kurz: VR) und erweiterten Realität (Augmented Reality, kurz: AR).


Auch das Lernzentrum zeigte seine bisherigen Arbeitsergebnisse: Projektpilot ist nach wie vor ein Modellarbeitsplatz für die manuelle Zylindermontage in der I-4.0-Lernfabrik des FLZ. Dieser Handarbeitsplatz vereint bereits moderne Technologien, wie z.B. ein interaktives Assistenzsystem, einen kollaborativen Roboter, Pick-by-Light und RFID. Im Fokus steht der Ausbau AR- und VR-gestützter Prozessassistenz und Lerninhalte rund um Produkt, Prozess und Produktion, welche dem bestehenden intelligenten Assistenzsystem unter den Aspekten Lernförderlichkeit, aber auch wirtschaftlichem Mehrwert gegenübergestellt werden sollen. Besondere Unterstützung erhält das FLZ-Team dabei weiterhin von dem Forschungspartner Szenaris GmbH aus Bremen.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen realen Arbeitsplätzen im benachbarten Werk zur Verfügung gestellt werden. Zur primären Zielgruppe zählen Montagemitarbeiter, die sich in Alter, Qualifikationsniveau, Erfahrung und Sprache unterscheiden Der Werker soll für die eigenen Entscheidungen verschiedene Lerninhalte selbstgesteuert abrufen können und Rückmeldungen zur Qualität der durchgeführten Arbeit und zu den Potentialen weiterer Handlungsmöglichkeiten erhalten.

Erstmals mit an Bord war Herr Mario Ganz vom Projektträger DLR, der vor wenigen Wochen von Frau Dr. Sonja Kröger die Projektbetreuung übernommen hat. Das Fazit von Herrn Ganz war durchweg positiv, da sich die bisherigen Szenarien bei den einzelnen Anwendungspartnern Audi, Festo und Zwetsch als sehr vielseitig erweisen, sodass am Ende mit einer breiten Palette an praktischen Umsetzungen und Forschungsansätzen gerechnet werden kann. 

Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Projektpartner sind neben dem Festo Lernzentrum:

• Audi AG, Ingolstadt

• Fraunhofer IFF, Magdeburg

• Knowledge Symphony GmbH, Riegelsberg

• Otto-von-Guericke Universität, Fakultät für Humanwissenschaften, Magdeburg

• szenaris GmbH, Bremen

• Technische Visualisitik GmbH, Magdeburg

• VDMA Maschinen und Anlagenbau (Assoziierter Partner)

• Zwetsch GmbH, Idar-Oberstein

Weiterführende Informationen: https://www.learn4assembly.de/

Ansprechpartner:

Klaus Herrmann
Eva Minnig

 

 

 

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flz(at)festo-lernzentrum.de

Am 1. März startete das Festo Lernzentrum mit dem Projekt ABILITY. Die Verbindung von Sachgütern und Dienstleistungen zu hybriden Leistungsbündeln führt zu neuen Formen der Wertschöpfung: Das Produkt wird zum materiellen Träger einer Vielzahl von Dienstleistungen. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt. Die Unternehmen stellt dies jedoch vor große Herausforderungen: Neue hybride Geschäftsmodelle sowie die Zusammenarbeit in komplexen Netzwerken haben Auswirkungen auf bestehende Abläufe und sind Auslöser von Veränderungsprozessen. Im Förderschwerpunkt „Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen“ sollen übertragbare Werkzeuge und Modelle für eine humane Gestaltung und Organisation der Arbeit in diesen neuen Wertschöpfungssystemen entwickelt werden. Dazu gehört beispielsweise die Befähigung der Beschäftigten, in digital verbundenen Unternehmensnetzwerken und veränderten Unternehmen-Kunden-Beziehungen zu arbeiten.

Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Projektpartner sind neben dem Festo Lernzentrum:

  • RINK GmbH & Co.KG
  • Jacobi Eloxal GmbH
  • Brabant & Lehnert Werkzeug- & Vorrichtungsbau GmbH
  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
  • Lehrstuhl für Produktionssystem, Ruhr-Universität Bochum (RUB)
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)

Ansprechpartner

Klaus Herrmann 
Michael Werkle